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Kürbiskerne

Dürfen Hunde Kürbiskerne fressen?

Erfahren Sie, ob Kürbiskerne für Hunde und Katzen sicher ist.

Hunde: Unbedenklich
Katzen: Unbedenklich

Kürbiskerne

Ungewürzte, geröstete Kürbiskerne sind für Hunde in der Regel unbedenklich und können eine knusprige Quelle für Ballaststoffe und Mineralstoffe sein. Vermeiden Sie gesalzene oder gewürzte Samen.

Katzen können ebenfalls eine kleine Menge ungewürzter Kürbiskerne bekommen. Sie sind kein notwendiger Bestandteil der Ernährung, können aber gelegentlich als Leckerbissen verfüttert werden.

Ist Kürbiskerne für Hunde sicher?

Ungewürzte, geröstete Kürbiskerne sind unbedenklich und nahrhaft.

Ist Kürbiskerne für Katzen sicher?

In kleinen Mengen unbedenklich.

Zubereitungshinweise

Verwenden Sie ungewürzte, geröstete, ungesalzene Samen. Entfernen Sie die Schalen, falls sie hart sind.

Empfohlene Menge

Einige Samen für kleine Hunde; bis zu einem Esslöffel für große Hunde.

Wie oft?

Gelegentlicher Leckerbissen.

Symptome, auf die Sie achten sollten

  • Magenverstimmung
  • Durchfall

Was tun, wenn mein Haustier Kürbiskerne gefressen hat?

Reduzieren Sie die Portion, wenn Verdauungsprobleme auftreten.

Gesundheitliche Hinweise

Auch wenn Kürbiskerne im Allgemeinen unbedenklich ist, kann es für Haustiere mit bestimmten Erkrankungen nicht geeignet sein. Sprechen Sie immer mit Ihrem Tierarzt, wenn Ihr Haustier eine der folgenden Diagnosen hat.

Übergewicht

Für Hunde: Begrenzen · Für Katzen: Begrenzen

Kalorienreiche Samen können zu Gewichtszunahme führen.

Hyperlipidämie

Für Hunde: Begrenzen · Für Katzen: Begrenzen

Samen enthalten Fett, das die Lipidwerte beeinflussen kann.

Nahrungsmittelallergien

Für Hunde: FoodDetail.consult_vet · Für Katzen: FoodDetail.consult_vet

Samen können bei manchen Tieren ein Allergen darstellen.

Sichere Alternativen

Quellen

Hinweis des Tierarztes

PetPilot bietet allgemeine Informationen zu Bildungszwecken. Obwohl wir auf anerkannte tierärztliche Organisationen verweisen, wurde diese Seite nicht für Ihr spezifisches Haustier individuell von einem Tierarzt geprüft. Einzelne Tiere können je nach Alter, Gewicht, Rasse, Gesundheitszustand und verzehrter Menge unterschiedlich reagieren. Konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt oder eine Giftnotruf-Zentrale für individuelle Ratschläge, insbesondere wenn Ihr Haustier krank, verletzt, trächtig, säugend oder unter Medikation ist.

Medizinischer HaftungsausschlussDie Inhalte dieser Seite ersetzen keine tierärztliche Diagnose, Behandlung oder Notfallversorgung. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Haustier etwas Schädliches gefressen hat, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt oder rufen Sie umgehend die ASPCA Poison Control oder die Pet Poison Helpline an.