Haarfarbe und Haustiere
Erfahren Sie, ob Haarfarbe für Hunde und Katzen sicher ist.
Verdacht, dass Ihr Haustier etwas Giftiges gefressen hat?
ASPCA Animal Poison Control Center anrufen: (888) 426-4435 oder Notfall-Ratgeber anzeigen
Ist Haarfarbe für Hunde sicher?
Haarfarbe kann die Haut verbrennen, die Augen reizen und bei Lecken Verdauungsbeschwerden verursachen. Einige Farben enthalten Paraphenylendiamin (PPD) und können allergische Reaktionen auslösen.
Ist Haarfarbe für Katzen sicher?
Katzen reagieren besonders empfindlich auf die Chemikalien in Haarfarben. Bei Aufnahme oder Hautkontakt können starke Reizungen, Sabbern, Erbrechen und Atemnot auftreten.
Wirkstoffe
- ammonia
- hydrogen peroxide
- paraphenylenediamine
- resorcinol
Häufige Produkte
- permanent hair color
- semi-permanent dye
- henna-based dye
- root touch-up kits
- beard dye
- highlighting kits
- hair bleach
Häufiger Einsatzort
bathroom
Lüftungshinweise
Tragen Sie Haarfarbe in einem gut belüfteten Raum auf, bei geschlossener Tür, und halten Sie Haustiere fern, bis der Raum ausgelüftet ist.
Symptome, auf die Sie achten sollten
- Hautrötungen oder Verbrennungen
- Juckreiz und Kratzen im Gesicht
- Sabbern
- Erbrechen
- Durchfall
- Atembeschwerden
- Gesichtsschwellung
- Lethargie
- Tränende Augen
- Appetitlosigkeit
Was tun, wenn mein Haustier Haarfarbe ausgesetzt war?
Wenn Haarfarbe die Haut oder das Fell Ihres Haustiers berührt, spülen Sie sie gründlich 15–20 Minuten lang mit lauwarmem Wasser aus. Wenn sie in die Augen gelangt, spülen Sie diese sanft mit Wasser oder Kochsalzlösung aus und suchen Sie die tierärztliche Behandlung auf. Bei Verschlucken veranlassen Sie kein Erbrechen; wenden Sie sich sofort an Ihren Tierarzt oder ein Giftnotrufzentrum für Tiere und bringen Sie das Produktetikett mit.
Quellen
Hinweis des Tierarztes
PetPilot bietet allgemeine Informationen zu Bildungszwecken. Obwohl wir auf anerkannte tierärztliche Organisationen verweisen, wurde diese Seite nicht für Ihr spezifisches Haustier individuell von einem Tierarzt geprüft. Einzelne Tiere können je nach Alter, Gewicht, Rasse, Gesundheitszustand und verzehrter Menge unterschiedlich reagieren. Konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt oder eine Giftnotruf-Zentrale für individuelle Ratschläge, insbesondere wenn Ihr Haustier krank, verletzt, trächtig, säugend oder unter Medikation ist.