Ist Oleander für Haustiere sicher?
Nerium oleander
Erfahren Sie, ob oleander für Hunde und Katzen sicher ist.
Verdacht, dass Ihr Haustier etwas Giftiges gefressen hat?
ASPCA Animal Poison Control Center anrufen: (888) 426-4435 oder Notfall-Ratgeber anzeigen
Oleander
Oleander ist ein schnell wachsender Strauch mit attraktiven rosa, roten oder weißen Blüten. Er wird manchmal in hellen Innenräumen oder auf Terrassen angebaut. Jeder Teil der Pflanze, einschließlich getrockneter Blätter und Blüten, enthält Herzglykoside, die die Herzfunktion beeinträchtigen.
Haustiere, die Oleander fressen, können innerhalb weniger Stunden Erbrechen, Durchfall und lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen entwickeln. Diese Pflanze sollte in Haushalten mit Haustieren am besten ganz vermieden werden. Greifen Sie stattdessen zu ungiftigen Blühpflanzen wie Orchideen oder Usambaraveilchen.
Ist Oleander für Hunde sicher?
Extrem giftig. Alle Pflanzenteile enthalten Herzglykoside, die tödliche Herzrhythmusstörungen verursachen können.
Ist Oleander für Katzen sicher?
Extrem giftig. Der Verzehr kann schwere Herzprobleme, Krämpfe und Tod verursachen.
Symptome, auf die Sie achten sollten
- Erbrechen
- Durchfall
- Bauchschmerzen
- unregelmäßiger Herzschlag
- Zittern
- Krämpfe
- Kollaps
Was tun, wenn mein Haustier Oleander gefressen hat?
Suchen Sie sofort eine tierärztliche Notfallversorgung auf. Bereits kleine Mengen können lebensbedrohlich sein. Warten Sie nicht auf Symptome.
Sichere Alternativen
Quellen
- ASPCA
- Pet Poison Helpline
- MSD Veterinary Manual — Toxikologie
- ASPCA — Gift- und Ungiftige Pflanzenliste für Katzen
- ASPCA — Gift- und Ungiftige Pflanzenliste für Hunde
Hinweis des Tierarztes
PetPilot bietet allgemeine Informationen zu Bildungszwecken. Obwohl wir auf anerkannte tierärztliche Organisationen verweisen, wurde diese Seite nicht für Ihr spezifisches Haustier individuell von einem Tierarzt geprüft. Einzelne Tiere können je nach Alter, Gewicht, Rasse, Gesundheitszustand und verzehrter Menge unterschiedlich reagieren. Konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt oder eine Giftnotruf-Zentrale für individuelle Ratschläge, insbesondere wenn Ihr Haustier krank, verletzt, trächtig, säugend oder unter Medikation ist.