Dürfen Hunde Apfelsaft fressen?
Erfahren Sie, ob Apfelsaft für Hunde und Katzen sicher ist.
Verdacht, dass Ihr Haustier etwas Giftiges gefressen hat?
ASPCA Animal Poison Control Center anrufen: (888) 426-4435 oder Notfall-Ratgeber anzeigen
Apfelsaft
Apfelsaft enthält nicht die Ballaststoffe ganzer Äpfel und besteht hauptsächlich aus Zucker und Wasser. Reiner Saft ohne zugesetzte Süßungsmittel ist nicht giftig, aber er kann bei regelmäßiger Fütterung zu Übergewicht und Zahnproblemen führen.
Ist Apfelsaft für Hunde sicher?
Reiner Apfelsaft ist nicht giftig, aber der Zuckergehalt kann Verdauungsbeschwerden und Gewichtszunahme verursachen.
Ist Apfelsaft für Katzen sicher?
Katzen brauchen keinen Saft; Zucker und Säuren können den Magen reizen.
Empfohlene Menge
Ein sehr kleiner Schluck, wenn überhaupt.
Wie oft?
Selten.
Symptome, auf die Sie achten sollten
- Durchfall
- Blähungen
- Magenbeschwerden
Was tun, wenn mein Haustier Apfelsaft gefressen hat?
Bieten Sie Wasser an und achten Sie auf Verdauungsbeschwerden.
Gesundheitliche Hinweise
Auch wenn Apfelsaft im Allgemeinen unbedenklich ist, kann es für Haustiere mit bestimmten Erkrankungen nicht geeignet sein. Sprechen Sie immer mit Ihrem Tierarzt, wenn Ihr Haustier eine der folgenden Diagnosen hat.
Diabetes mellitus
Für Hunde: Vermeiden · Für Katzen: Vermeiden
Konzentrierter Zucker ohne Ballaststoffe führt zu schnellen Blutzuckerspitzen.
Übergewicht
Für Hunde: Begrenzen · Für Katzen: Begrenzen
Hoher Zuckergehalt liefert leere Kalorien.
Zahnerkrankungen
Für Hunde: Vermeiden · Für Katzen: Vermeiden
Zuckerhaltige Flüssigkeit umschließt die Zähne und fördert Karies.
Magen-Darm-Empfindlichkeit
Für Hunde: Begrenzen · Für Katzen: Begrenzen
Zucker kann Durchfall und Magenbeschwerden verursachen.
Sichere Alternativen
Quellen
Hinweis des Tierarztes
PetPilot bietet allgemeine Informationen zu Bildungszwecken. Obwohl wir auf anerkannte tierärztliche Organisationen verweisen, wurde diese Seite nicht für Ihr spezifisches Haustier individuell von einem Tierarzt geprüft. Einzelne Tiere können je nach Alter, Gewicht, Rasse, Gesundheitszustand und verzehrter Menge unterschiedlich reagieren. Konsultieren Sie immer Ihren Tierarzt oder eine Giftnotruf-Zentrale für individuelle Ratschläge, insbesondere wenn Ihr Haustier krank, verletzt, trächtig, säugend oder unter Medikation ist.